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Aktuelles

DRIFTER Nominierung – BESTER FILM bei FIRST STEPS

DRIFTER wurde nominiert für den First Steps Award 2023 und zwar gleich in zwei Kategorien! Für den besten Abendfüllenden Spielfilm Jurybegründung: „Hannes Hirsch gelingt in seinem Abschlussfilm etwas Wundersames. Er bedient sich Motiven, Bildern und Geschichten, die man zu kennen meint und mischt sie mit einer fast radikalen Beiläufigkeit zu etwas faszinierend Neuem zusammen. Boy meets boy, boy leaves boy, Berlin, Party, Drogen, ein Leben der Zufallsbekanntschaften. Es zeugt von einer großen Sensibilität, einer starken Regie und einer noch größeren Dringlichkeit, dass diese Erzählung derart authentisch und packend inszeniert ist. DRIFTER ist unaufgeregt, wo es reißerisch hätte werden können, der Film ist genau, wo sich schillernde Klischees angeboten hätten. Eine packende, persönliche Studie.“ Die Preisverleihung findet am 8. Oktober in Berlin statt und wird live übertragen in der ARD Mediathek.
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DRIFTER Nominierung – Darsteller bei FIRST STEPS

DRIFTER wurde nominiert für den First Steps Award 2023 und zwar gleich in zwei Kategorien! Lorenz als Bester Hauptdarsteller (Götz-George-Nachwuchspreis) Jurybegründung:“Es gehört viel dazu als Schauspieler zurückhaltend zu sein. Lorenz Hochhuth gelingt es in DRIFTER mit Bravour. Sein Moritz betritt eine neue Welt, die ihn überfordert und enttäuscht, doch Platz für emotionale Ausbrüche ist kaum – weder im Film, noch in Moritz‘ Leben, das ihn zwischen Neugier und Menschwerdung an vielen Abgründen vorbeischlittern lässt. Hochhuth legt seine Figur tastend, verletzlich und gleichzeitig kraftvoll in der Stille an. Dabei trägt er einen Film, der ihn zum Mittelpunkt hat.“ Die Preisverleihung findet am 8. Oktober in Berlin statt und wird live übertragen in der ARD Mediathek.
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Postproduktion für DER BESUCH von Hannes Schilling

Zusammen mit Hannes Schilling und seinem Team sind wir in der Postproduktion seines neuen Lang-Spielfilmes „Der Besuch“, der im Herbst fertiggestellt werden soll. Hannes schriebt zu seiner Synopsis wie folgt: „Der in Thailand gestrandete Auslandsjournalist LEO gaukelt einem Redakteur vor eine Reportage über Terroristen im Dschungel zu schreiben, um längst überfälliges Geld für seine Unterkunft aufzutreiben. Doch die akute Lebensgefahr hält ihn davon ab, sich den Terroristen im Dschungel anzunähern. Leo versucht seine Probleme zu verdrängen, indem er sich in ein paradiesisches Scheinleben flüchtet. Doch als der Fotograf JULIAN (23) vorbeigeschickt wird, um Fotos für die Reportage zu machen, sieht Leo nur eine Chance den Konsequenzen seines Schwindel zu entgehen: Er täuscht  vertrauensvolle Beziehungen zu den Terroristen vor. Doch damit beginnt er Menschenleben aufs Spiel zu setzen“.
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…meint der TAGESSPIEGEL

Im „Tagesspiegel“ vom 01. Juli 23 schreibt Katrin Hillgruber….Isarflimmern : „Neues Deutsches Kino beim Filmfest München – Henning Beckhoff kontrastiert in „Fossil“ elegisch leere Braunkohle-Landschaften mit der Kampfmoral eines Tagebau-Arbeiters um die sechzig (großartig: Markus Hering), der sich gegen die politisch opportune Abwicklung seines Arbeitsplatzes sträubt.  Beckhoff erhielt hochverdient den Fipresci-Preis.“
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FIPRESCI-Award für FOSSIL von Henning Beckhoff

FIPRESCI-Award für FOSSIL von Henning Beckhoff auf dem Filmfest München 2023!
Regisseur Henning Beckhoff inszenierte die Geschichte des unerschütterlichen Kohlearbeiters Michael, der sich weigert, den Kohleausstieg zu akzeptieren. Henning Beckhoff schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Bastian Köpf. Die FIPRESCI-Jury vergibt ihren Preis an FOSSIL von Henning Beckhoff „für seine bemerkenswerte Fähigkeit, soziale Schärfe – in der Betrachtung von traditioneller Industriearbeit, Familien- und Generationskonflikten sowie Umweltaktionismus – zu verbinden mit trockener Situationskomik und visuellem Witz. In seine emphatische Darstellung mischt er satirische Elemente. Seinen widerborstigen, manchmal unsympathischen Protagonisten porträtiert er mit großer Zärtlichkeit und Momenten überraschender Intimität. Die einzigartige postindustrielle Landschaft des Kohleabbaus setzt der Regisseur in seinem Spielfilm eindrucksvoll ins Bild, macht aber zugleich die universellen Aspekte der Geschichte deutlich.“ FOSSIL wurde von Jost Hering Filme und HUPE Film Fiktion unter Beteiligung des ZDF – Das kleine Fernsehspiel produziert.
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